Mykoritter Premium Mykorrhiza 500 g – sauber freigestellte Produktdose
Steckling mit kräftigen weißen Wurzeln nach Mykorrhiza-Anwendung
Jungpflanze mit entwickeltem Wurzelballen
Mykoritter Premium Mykorrhiza 200 g Produktdose

Grow Castle

Mykoritter Premium Mykorrhiza – 200 g & 500 g

5.0 1 verifizierte Bewertungen

245 Sporen pro Gramm · entwickelt für Stecklinge und Jungpflanzen

€34,99 Regulärer Preis:  €39,99

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Ideal für direkte Wurzelanwendung beim Einpflanzen, Umtopfen und für frische Stecklinge.

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Produktbeschreibung, Anwendung & Zusammensetzung

Mykoritter Premium Mykorrhiza ist ein biologischer Bodenhilfsstoff mit arbuskulären Mykorrhizapilzen für die gezielte Anwendung direkt im Wurzelbereich kompatibler Pflanzen.

Enthalten ist Rhizophagus irregularis (Synonym: Glomus intraradices) mit 245 lebensfähigen Sporen beziehungsweise Propagulen pro Gramm. Bei einer erfolgreichen Symbiose bildet der Pilz feine Hyphen im Substrat und kann so den von der Pflanze erschlossenen Bodenraum erweitern.

Vorteile von Mykoritter

  • gezielte Unterstützung der natürlichen Mykorrhiza-Symbiose
  • kann die Erschließung von Wasser und bestimmten Nährstoffen unterstützen
  • besonders praktisch beim Einpflanzen und Umtopfen
  • für viele kompatible Gemüse-, Garten- und Topfpflanzen geeignet
  • erhältlich in 200 g und 500 g

Mykorrhiza richtig anwenden

Für eine erfolgreiche Besiedlung sollte Mykoritter möglichst direkt mit lebenden Wurzeln in Kontakt kommen. Beim Einpflanzen oder Umtopfen das Pulver direkt an den Wurzelballen beziehungsweise in das Pflanzloch geben, anschließend mit Substrat bedecken und passend zur Pflanze angießen.

Als Orientierung eignen sich etwa 5 g bei kleineren Wurzelballen und ungefähr 10 g bei größeren Pflanzgefäßen um 40 Liter. Entscheidend ist der Wurzelkontakt, nicht eine möglichst großflächige Verteilung im gesamten Topf.

Für welche Pflanzen eignet sich Mykorrhiza?

Viele Gemüse-, Kräuter-, Zier- und weitere Kulturpflanzen können arbuskuläre Mykorrhiza bilden. Es gibt jedoch Ausnahmen. Viele Kreuzblütler wie Kohl, Brokkoli oder Senf bilden normalerweise keine arbuskuläre Mykorrhiza.

Mykorrhiza und Dünger

Mykorrhiza ist kein klassischer Dünger und ersetzt keine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung. Sehr hohe Nährstoffkonzentrationen, insbesondere eine starke Phosphorüberversorgung, können die Ausbildung der Symbiose beeinflussen.

Mehr über die Anwendung erfahren

Im großen Mykorrhiza-Guide erklären wir die biologischen Grundlagen. Konkrete Tipps findest du im Guide zu Anwendung und Dosierung sowie in unserer Umtopf-Anleitung.

Lagerung

Trocken, gut verschlossen und bei etwa 5–25 °C lagern.

Die Wissenschaft

Eine Symbiose, die messbar wirkt

Mykorrhiza-Pilze docken direkt an den Wurzelzellen an und erweitern das Wurzelsystem um ein feines Hyphen-Netzwerk. Die Pflanze liefert Zucker, der Pilz liefert Wasser und Nährstoffe – eine Partnerschaft, die seit über 400 Millionen Jahren funktioniert.

245 Sporen pro Gramm hochkonzentrierte Endomykorrhiza (R. irregularis)
50× konzentrierter als handelsübliche Granulate
+70% mehr Wurzelmasse möglich bei Anwendung ab dem Einpflanzen
anwenden, dauerhaft aktiv das Hyphen-Netzwerk wächst mit der Pflanze

Werte basierend auf Herstellerangaben und der allgemeinen Studienlage zur Mykorrhiza-Symbiose.

So einfach geht's

In 4 Schritten richtig angewendet

Dosieren

Ca. 5 g MykoRitter direkt ins Pflanzloch oder beim Umtopfen an die Wurzel geben.

Einsetzen

Pflanze einsetzen, mit Erde bedecken und gut andrücken – der Wurzelkontakt zählt.

Angießen

Kräftig wässern, damit die Sporen aktiv werden und die Besiedlung startet.

Wachsen lassen

Das Netzwerk versorgt deine Pflanze ab jetzt dauerhaft – ganz ohne Nachdosieren.

Der Unterschied

Mit und ohne MykoRitter: sieh selbst

Gleiche Pflanze, gleiche Pflege – nur der Wurzelpartner macht den Unterschied.

Vergleich: Pflanzen mit und ohne Mykorrhiza

Warum MykoRitter

Wirkt dort, wo Wachstum entsteht.

Drei Effekte, ein Netzwerk: schnellere Bewurzelung, bessere Aufnahme, stabiler Wurzelraum.

Natürliche Förderung der Wurzelbildung

Mykoritter aktiviert die Wurzelentwicklung auf biologische Weise. Statt synthetischer Bewurzelungshormone nutzt das Produkt die natürliche Wirkung lebender Mikroorganismen.

Effizientere Wasser- & Nährstoffaufnahme

Nach erfolgreicher Besiedelung erweitern die Mykorrhizapilze das aktive Aufnahmegebiet der Wurzeln erheblich und verbessern die Aufnahme von Wasser, Phosphor und Spurenelementen.

Schutz & Stabilität im Wurzelraum

Die frühe Kolonisierung schränkt den Lebensraum bodenbasierter Krankheitserreger ein und stärkt die Widerstandsfähigkeit gegenüber Umpflanzstress und Umweltfaktoren.

Häufig gefragt

Du hast Fragen?

Dosierung, Wurzelkontakt, geeignete Pflanzen: die wichtigsten Antworten vor dem Kauf.

Wie wird Mykoritter bei Stecklingen und Zimmerpflanzen angewendet?

Für Stecklinge und Zimmerpflanzen genügen meist etwa 3 bis 5 g (ca. 1 TL) nahe der Pflanzenbasis oder direkt an den Wurzeln. Anschließend mit Substrat bedecken und gut angießen. Entscheidend ist, dass das Pulver möglichst früh direkten Wurzelkontakt bekommt.

Wie wird Mykoritter beim Einpflanzen oder Umtopfen eingesetzt?

Beim Pflanzen und Umtopfen werden 1 bis 2 TL direkt ins Pflanzloch oder auf den Wurzelballen gegeben. So sitzt das Pulver genau dort, wo die Besiedelung beginnen soll: im direkten Kontakt mit den Wurzeln.

Für welche Pflanzen und Substrate ist Mykoritter geeignet?

Mykoritter eignet sich besonders für frische Stecklinge, Jungpflanzen und Umpflanzungen in Erde oder Substrat. Das Produkt kann im Innen- wie im Außenbereich eingesetzt werden, überall dort, wo direkter Kontakt zwischen Pulver und Wurzel hergestellt werden kann.

Ist Mykoritter sicher und für nachhaltigen Einsatz geeignet?

Ja. Mykoritter ist geruchlos, frei von Schadstoffen und für den ökologischen Einsatz geeignet. Die lebenden Mikroorganismen fördern aktives Bodenleben, unterstützen langfristig natürliche Nährstoffkreisläufe und sind sicher für Mensch, Haustiere und Umwelt.

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